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Fakten

  • Krankenkassen zahlen nachgewiesene wirksame Therapien erst, nachdem die erste Fraktur eingetreten ist. Mögliche Osteoporosefrüherkennungen werden nicht durchgeführt.
  • obwohl Osteoporose mit modernen Medikamenten erfolgreich behandelt werden kann, erhalten nur zwischen 10-20% aller Patienten eine geeignete Therapie und davon wiederum nur ein geringer Teil Arzneimittel, für welche die Wirksamkeit mit hoher Evidenz belegt ist.
  • nur 21,7% der Patienten erhalten eine gezielte Medikation gegen Osteoporose
  • nur 16,7% die Basismedikation mit Vitamin D und/oder Calcium
  • aber 90% Analgetika (rezeptpflichtige Schmerzmittel)
  • liegt ein durch Osteoporose verursachter Knochenbruch vor, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für Folgebrüche bis auf das zwölffache
  • über 90% der Patienten mit Oberschenkelhalsbruch haben eine verminderte Knochendichte. Fast immer ist eine Osteoporose die Ursache für die Fraktur! Doch an Osteoporose wird oft nicht gedacht. So drohen schon bald weitere Knochenbrüche.
  • 20% der Patienten werden nach einem Oberschenkelhalsbruch versorgungspflichtig invalide
  • über 50% der Osteoporose-Patienten erleiden nach einem Oberschenkelhalsbruch einschneidende Einschränkungen ihrer zuvor selbstständigen Bewältigung des Alltags.

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