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Diagnostikverfahren bei Verdacht auf eine Osteoporose

Laboruntersuchungen

Um andere Knochenstoffwechselstörungen zu erkennen oder sekundäre Osteoporose auszuschließen

  • Blutbild
  • Glucose, Calcium, Phosphat
  • Vitamin D, PTH

Knochendichtemessung

  • bei Patieten mit Vorbelastung, Osteoporoserisiko oder Beschwerden
  • zur Verlaufskontrolle bei manifester Osteoporose und zur Beurteilung der Wirksamkeit der Therapie
  • wird am linken Hüftgelenk oder Lendenwirbelsäule durchgeführt
  • wird nur unter bestimmten Voraussetzungen von den Krankenkassen bezahlt

Quantitative Computertomographie

  • wird am Unterarm, Unterschenkel oder Lendenwirbelsäule durchgeführt
  • Dichtemessung von Knochenaußenschicht und Knochenbälkchen

Osteosonographie

  • misst die Festigkeit des Knochens, also das Frakturrisiko
  • zur Abschätzung des Osteoporoserisikos
  • ein immer häufiger eingesetztes Verfahren bei Osteoporose
  • jedoch noch nicht so ausgereift und durchgesetzt

konventionelle Röntgenuntersuchung

  • durch Röntgen wird Osteoporose erst ab einem Knochenverlust über 30% erkannt, ist daher nicht zur Früherkennung geeignet.
  • hiermit lassen sich osteoporotische Frakturen und typische Veränderungen der Wirbelkörper nachweisen

Andere Verfahren

  • Skelettszintigraphie
  • Beckenkammbiopsie

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