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Risikogebiet Mundhöhle

In der letzten Zeit treten vor allem bei jungen Menschen bösartige Tumore in der Mundhöhlengegend immer häufiger auf.

Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen durch den Zahnarzt können das Risiko an einer solchen Krankheit zu erkranken deutlich senken.

Bösartige Tumore in der Mundhöhle gehören weltweit zu den zehn häufigsten Krebserkrankungen. Es werden in Deutschland jährlich ca. 8.000 Männer und 3.000 Frauen mit dieser Diagnose konfrontiert. Früher waren vor allem Menschen über dem 50. Lebensjahr betroffen, doch heute nimmt die Zahl der Erkrankungen bei Jüngeren deutlich zu.

Krebs in der Mundhöhle gilt als besonders aggressiv und hinterhältig - doch man kann sich schützen!

Bei den halbjährlichen Untersuchungen beim Zahnarzt, sollte man darauf achten, dass auch die Mundschleimhaut genaustens inspiziert wird.

Denn die frühzeitige Erkennung ist bei einer Krebserkrankung der Mundhöhle besonders wichtig, denn die Überlebenschancen sind schlecht.

Besonders Personen, die zu einer Risikogruppe zählen (Personen die Rauchen oder/und regelmäßig Alkohol trinken) sollten darauf sehr genau achten.

Die Heilungschancen hängen von dem Ort des Tumors sowie dem Zeitpunkt der Diagnose statt. Bei sehr früher Entdeckung des Tumors liegt die Heilungschance bei über 80%, bei fortgeschrittenem Stadium bei Null.

Mehr Informationen erhalten Sie unter: Rachen-und Kehlkopfkrebs


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