Diese Seite verwendet Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren. Außerdem geben wir Informationen zu Nutzung unserer Website an unsere Werbe-Partner weiter. Mit der Nutzung unserer Webseite stimmen Sie dem zu!

Tipps für Handpflege und Nagelpflege

Handwerkskunst im Alltag

Clean Chic
Die Haut unserer Hände besitzt kaum Talgdrüsen und wird schnell trocken. Wer seine Hände häufig wäscht, verstärkt diesen Effekt. Deshalb ist die Verwendung von milder Seife und nicht allzu heißem Wasser empfehlenswert. Um die Nägel richtig zu säubern, sollten diese sanft mit einer weichen Nagelbürste gebürstet werden.

Alltagsrituale
Die Hände benötigen nach jeder Wäsche einen Klecks Handlotion oder Handcreme. Spezielle Handcremes ziehen schnell ein und machen im Alltag nicht „handlungsunfähig“.

All night long
Wer seinen wichtigsten Helfern eine extra Portion Verwöhnpflege gönnen möchte, trägt eine messerdicke Schicht reichhaltige Körpercreme auf und lässt diese in Baumwollhandschuhen über Nacht einwirken. Streichelzarte Hände sind damit garantiert.

Gepflegte Nagelhaut
Elastische Nagelhaut bildet ein schönes Detail jeder Maniküre und schützt das Nagelbett vor Infektionen. Nach einem warmen Bad wird sie mit einem Holzstäbchen sanft zurückgeschoben. Um die Haut geschmeidig zu halten und sie vor Rissen zu bewahren, reicht es täglich ein paar Tropfen Öl einzumassieren.

Antigilb-Tipps
Selbst wenn alter Nagellack gründlich mit Nagellackentferner abgenommen wird, kann es vorkommen, dass die Nägel – nach rotem Nagellack oder bei Zigarettenkonsum – einen gelblichen Stich annehmen. Hier hilft ein warmes Wasserbad mit Zitronensaft, das die Verfärbungen neutralisiert.

Ausgefeilte Formtechnik
Bei der Form des Nagels lässt sich nicht über Geschmack streiten, jedoch können die richtige Nagelfeile und gute Technik für längere Lebensdauer sorgen. Die Nägel sollten mit einer Sandfeile (Metall erzeugt zu viel Hitze) in eine Richtung gefeilt werden – so werden zusätzliche Strapazen für die Hornschicht vermieden. Brüchige Nägel feilen Sie dabei besonders sanft – durch die Schwingungen kann sich die Hornschicht schneller spalten.

Spiegelglatt – wie lackiert
Nicht jeder Nagel ist glatt und ebenmäßig, Form und Beschaffenheit sind oft genetisch bedingt oder bieten aufgrund von Erkrankungen ein unruhiges Bild. Mit einer speziellen Nagelfeile, die drei bis vier Flächen mit einer unterschiedlichen Körnung hat, kann die Nagelplatte geglättet und mit der feinsten Fläche auf Hochglanz poliert werden. Doch Vorsicht: Häufiges Polieren macht den Nagel dünner und starker Druck kann das empfindliche Nagelbett verletzen.

Neuer Anstrich
Damit der Nagel keine gelben oder roten Pigmente des Nagellacks in sich aufsaugen kann, sollte zunächst eine Nagelgrundierung – ein klarer Unterlack – aufgetragen werden. Ist die Nagelplatte durch diese erste Schicht geschützt, kann man die Nägel bedenkenlos lackieren. Falls man eine Allergie gegen mögliche Bestandteile von Nagellack hat, sollte man vorher noch die Inhaltsstoffe des Nagellacks prüfen.

Heller Schein
Wer ein natürliches Erscheinungsbild bevorzugt, möchte seine Nägel nicht unter einer deckenden Farbe verstecken. Was tun, wenn der eigene Nagel nicht so schön weiss ist, wie in der Werbung? In diesem Fall hilft Nagelaufheller - ein leicht violett schimmernder Nagellack, der die Nägel optisch hell strahlen lässt.

Neues aus der Natur
Die Früchte einer vom Aussterben bedrohten Pflanze geben ein hochwertiges Öl ab, das sich in der Kosmetikindustrie zunehmend großer Beliebtheit erfreut. Der Argan-Baum, der nur im trockenen und rauen Klima Marokkos wächst, gehört zu den Existenzgrundlagen mancher Dörfer. Bei der Verarbeitung baden Frauen ihre Hände förmlich in der wertvollen Essenz und erhalten ihre Haut und Nägel damit bis ins hohe Alter glatt und elastisch. Regelmäßig angewendet, beugt ein Arganölbad der vorzeitigen Hautalterung, Altersflecken und brüchigen Nägeln vor.


Seiteninformationen: Letzte Änderung: 16.03.2014 - 17:05, PageViews: 2.797