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Lungenkrebs

Die Diagnose Lungenkrebs löst bei vielen Menschen Angst, Hilflosigkeit und Wut aus. Die Erkrankung Lungenkrebsgibt den Betroffenen sowie seinen Angehörigen das Gefühl alleine zu sein.

In Deutschland erkranken nach Angaben des Rober-Koch-Instituts jährlich ca. 46.000 Menschen neu an Lungenkrebs. Nach Darmkrebs, Prostatakrebs sowie Brustkrebs zählt der Lungenkrebs zu den häufigsten Krebsarten in der Bundesrepublik Deutschland.

Mit der schwerwiegenden Diagnose Lungenkrebs müssen jährlich mehr als 32.000 Männer und 13.000 Frauen pro Jahr zurechtkommen.

Mit den folgenden Unterpunkten möchten wir Ihnen einen Überblick über das Krankheitsbild Lungenkrebs verschaffen sowie Informationen rund um den Aufbau der Lunge bieten.

Sollten Sie nur aus Interesse unsere Seite besuchen, legen wir Ihnen die Punkte Risikofaktoren, Warnsignale und Früherkennung ans Herz. Es ist wichtig solche Punkte zu kennen, da eine frühe Erkennung eines Tumors wichtig für die Heilungs- und Überlebenschance ist.

Gehören Sie zu den Personen, bei denen der Verdacht auf eine Lungenkrebserkrankung vorliegt, so informieren wir Sie ausführlich über Diagnostik- und Behandlungsmöglichkeiten sowie die Nachsorge.

Da es für Lungenkrebs keine Früherkennungsuntersuchungen gibt, ist es umso wichtiger, das man selbst auf Veränderungen seiner Körpers achtet und rechtzeitig einen Arzt aufsucht. Regelmäßige Arztbesuche sollten vor allem dann stattfinden, wenn Sie familiär vorbelastet sind.

Der größte Risikofaktor für die Entstehung von Lungenkrebs ist das Rauchen. Eigentlich kennen alle Raucher die Gefahren, dennoch hören die wenigsten auf. Ca. 9 von 10 Erkrankten bei Lungenkrebs sind starke Raucher. Auch aus Rücksicht vor Nichtrauchern, sollte Rauchenden geholften werden ihre Sucht zu besiegen. Sehr bestürzend ist nämlich das jedes Jahr etwa 400 Menschen aufgrund von unfreiwilligem Passivrauchen an Lungenkrebs erkranken.

Die Inhalte unsere Seite sollten auf keinen Fall das Gespräch mit Ihrem Arzt ersetzen. Wir vermitteln Ihnen nur erste Informationen, sodass Sie Ihrem Arzt gezielte Fragen stellen können.

Durch eine Krebserkrankung verändert sich nicht nur der Körper sondern auch die Seele. Ängste und Hilflosigkeit sind ganz normal und können dadurch gemindert werden, indem Sie wissen, was mit Ihnen geschieht.


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