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Papel

Self-med.net Lexikon Eintrag Nr. 503

Eine Papel, ist ein Knötchen, welches etwa erbsengroß ist und zu einer Verdickung der Haut führt. Es handelt sich dabei um eine primäre Hautveränderung, die sich ohne die Bildung von Narben zurückbilden kann. Als Plaques werden Hautknötchen bezeichnet, die herdförmig zusammenfließen. Verursacht werden Papeln von verschiedenen Hautkrankheiten. Insektenstiche, Tumore, Parasiten, bakterielle Infektionen oder Allergien können ein Auslöser für das Auftreten von Papeln sein.

Formen:

  • epidermale Papel: die Zellen der Horn- und Stachelzellschicht haben sich vermehrt, die Papel kann aus normalen Hautzellen, Tumorzellen und Entzündungzellen bestehen, die Papeln sind gerötet und können sich zu Pusteln entwickeln
  • kutane Papel: die Zellen der Lederhaut vermehren sich, z.B. bei sekundärer Syphilis
  • epidermo-kutane Papel: Mischform, Zellen der Epidermis als auch der Lederhaut vermehren sich, diese Form kommt bei Ekzemen vor


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